Diakonie Wuppertal Migrationsdienste


Die Migrationsdienste der Diakonie Wuppertal sind seit 1990 in der Integrationsarbeit t├Ątig. Die Migrationsdienste setzen sich f├╝r einen effektiveren Schutz von Fl├╝chtlingen sowie eine Verbesserung der Rechtsstellung und Lebenssituation von Zugewanderten und Menschen mit Migrationshintergrund insgesamt ein.

Die Arbeitsschwerpunkte lassen sich in die Bereiche Fl├╝chtlingsberatung, Migrationserstberatung und Integrationsagentur unterteilen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Qualifizierungs-Projekte f├╝r Migranten/-innen, h├Ąufig in Kooperation mit regionalen und bundesweiten Projektpartnern.

Im Bereich der Interkulturellen ├ľffnung des Gesundheits- und Altenpflegesektors verf├╝gen die Migrationsdienste der Diakonie Wuppertal ├╝ber umfangreiche Erfahrung im Netzwerk- und Projektmanagement. Die Migrationsdienste der Diakonie Wuppertal initiierten und setzten im Auftrag der Stiftung der freien Wohlfahrtspflege NRW ein 3-j├Ąhriges Projekt zum Aufbau vernetzter Strukturen f├╝r das Altenhilfeangebot f├╝r Migranten im Bergischen St├Ądtedreieck erfolgreich um. Zus├Ątzlich initiierten sie die EQUAL-Entwicklungspartnerschaften - TransSpuK - Transkulturelle Kommunikation in der Gesundheits- und Sozialversorgung - und TransKom - Transkulturelle Kommunikation in der Gesundheits- und Sozialversorgung. Durch TransKom wurden neue Konzepte der Diversity-Schulungen f├╝r Fachkr├Ąfte im Sozial- und Gesundheitsbereich entwickelt und umgesetzt.

Durch die hinzugekommenen ESF-Projekte Mellon - Kampagne f├╝r Vielfalt im Gesundheits- und Altenhilfesektor (2009-11) und IKUK - Interkulturelles Kompetenzdreieck Alltags- und Betreuungsassistenz (2010-12) wurden Anbieter im Altenpflegesystem interkulturell gest├Ąrkt, um Migranten/-innen eine bessere Teilhabe an Gesundheits- und Pflegeberufen zu erm├Âglichen.

    Unsere Ziele:
  • Sicherung des Aufenthaltsstatus und Aufenthaltsverfestigung
  • Zugang zu sozialen Leistungen
  • Arbeitsmarktzugang vereinfachen
  • Berufliche Qualifizierung f├╝r Fl├╝chtlinge
  • Verbesserung der Gesundheitsversorgung
  • Initiierung und Begleitung ehrenamtlicher Fl├╝chtlingshilfe
  • Interkulturelle ├ľffnung der Regeldienste
  • Rechte f├╝r Menschen ohne Aufenthaltspapiere
  • St├Ąrkung des ehrenamtlichen Engagements

Unser wichtigster Grundsatz lautet:
Wir wollen denen, die zu uns kommen, helfen, ihr Leben selbst├Ąndig zu gestalten - unabh├Ąngig davon, welcher Rechtsstatus ihrem Aufenthalt in Deutschland zugrunde liegt.