genres

BioCon

EWEDO

gGID

Diakonie Wuppertal

Institut für Diabetes „Gerhardt Katsch“ in Karlsburg

Das aus dem einst weltgr├Â├čten Zentralinstitut f├╝r die Erforschung und Behandlung des Diabetes mellitus mit nahezu 700 Mitarbeitern (darunter ├╝ber 100 ├ärzten und Wissenschaftler), ca. 300 Betten und bis zu 45.000 Patienten pro Jahr hervorgegangene Institut f├╝r Diabetes ist heute eine Einrichtung der angewandten Grundlagenforschung, welche sich neben der tierexperimentellen und zellul├Ąren Forschung sowie dem Forschungsbereich Immundiagnostik auf die Erforschung und Entwicklung von modellgest├╝tzten, Evidenz-basierten Entscheidungsunterst├╝tzungs- und Beratungssystemen zur Optimierung der Diabetesdiagnostik und -therapie sowie deren telemedizinisch unterst├╝tzte Implementierung in die Versorgungsprozesse spezialisiert hat.

Herausragendes Ergebnis dieser F&E-T├Ątigkeiten ist das derzeit weltweit einzigartige, compu-tergest├╝tzte Beratungssystem KADIS┬« (KArlsburger DIabetes-Management System).

Das vom Institut f├╝r Diabetes ┬╗Gerhardt Katsch┬ź Karlsburg gegr├╝ndet Diabetes ServiCe Center Karlsburg (DCC┬«) stellt damit ortsunabh├Ąngig und 24 Stunden telemedizinische Dienstleistungen zur Verf├╝gung. Die Motivation zur Wettbewerbsteilnahme bestand darin, den Patienten und ihrer Viel-falt (in Alter, Gesundheitszustand, Geschlecht, Lebenssituation, ethnischen und kulturellen Hinter-gr├╝nden) gerecht zu werden, sie mit dem Angebot und der Therapien besser zu erreichen und diese annehmen zu lassen, Patientencompliance und Therapieerfolge auszubauen sowie einen Transfer ├╝ber Grenzen hinaus zu erm├Âglichen, indem Nutzungsbarrieren verhindert werden.

Ferner ist das Institut und DCC daran interessiert, als Unternehmen seinen Mitarbeitern in ihrer Vielfalt gerecht zu werden, um dauerhaft Fachkr├Ąfte zu binden und zu gewinnen, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Mitarbeiterpotentiale erschlossen werden und zur Geltung kommen sowie unter Respekt f├╝r Verschiedenheit diese zum Erschlie├čen von weiteren nationalen und internationalen Zusammenarbeitsformen in der Diabetesbetreuung zu nutzen.

Eine ├ľffnung f├╝r Verschiedenheit sehen wird als ein grundlegender Baustein, in Kooperation mit Partnereinrichtungen und -unternehmen, Erreichtes zu sichern und auszubauen, als Institut und Unternehmen zu wachsen und den Erfolg zum Nutzen von Patientinnen und Patienten sowie Therapeutinnen und Therapeuten, aber auch, im Zusammenhang mit einer f├╝r die Gesellschaft teuren Volkskrankheit, f├╝r die Allgemeinheit zu vergr├Â├čern.